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Zahnpasta selber machen – die Idee kam mir vor 2 Jahren, als ich auf die ungesunden wie auch giftigen Inhaltsstoffe in gekauften Zahncremes aufmerksam wurde. Und so lange stelle ich nun schon meine eigene Zahnpasta her. Angefangen habe ich mit drei einfachen Zutaten für meine selbstgemachte Zahnpasta. Dann wurde ich immer kreativer, habe mich über die Wirkungen von Kräutern und Gewürzen informiert und diese unter meine Zahncreme gemischt.

Plötzlich kam mir die Idee von einem Ölauszug und inzwischen habe ich meine eigene Zubereitungsart und viele verschiedene Rezeptvariationen entwickelt, die ich euch hier und in kommenden Beiträgen vorstellen möchte. Warum es sich lohnt natürliche Zahnpasta selber herzustellen und auf fertige Zahncremes zu verzichten, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Artikelserie: Natürliche Zahnpasta selber machen
  • Zahnpasta mit Kokosöl: effektives Grundrezept + Ölauszug (aktueller Artikel)

Artikel & Rezepte folgen für:

  • Remineralisierendes Zahnpulver + Zahnpasta selber machen
  • Zahnpasta-Rezepte ohne Öl
  • Zahnpasta-Rezepte für weiße Zähne
  • Kinderfreundliche Zahnpasta herstellen

Die Liste der Zahnpasta-Rezepte wird stetig aktualisiert, sobald ein neuer Artikel auf SMORT erschienen ist.

Warum überhaupt Zahnpasta selber machen?

Gekaufte Zahnpflegeprodukte aus Super- oder Drogeriemärkten enthalten oft künstliche und unerwünschte Inhaltsstoffe, die sogar giftig sein können und während des Putzvorgangs durch unsere Mundschleimhaut direkt in unsere Körper eindringen. Und die wenigsten vermuten, dass unsere tägliche Zahnpflege negative Effekte auf unseren Organismus bewirken, Auslöser für verschiedene Allergien sein oder im schlimmsten Fall sogar Krankheiten verursachen kann.

Giftige Inhaltsstoffe von gekauften Zahncremes

Bei der Auflistung handelt es sich um einige der gängigsten Zutaten in Zahnpasten, die auch in vielen anderen Körperpflegeprodukten Verwendung finden. Es gibt leider noch viel mehr. Jeder sollte sorgfältig überlegen, ob man folgende Inhaltsstoffe freiwillig seinem Körper zumuten soll.

  • Carageen: Steht im Verdacht Allergien hervorzurufen, einen indirekten Einfluss auf das Immunsystem auszuüben und sogar Gebärmutterhalskrebs auszulösen (letzteres aus einer Studie, die 2006 in der wissenschaftl. Zeitschrift PLoS Pathogens erschien)
  • Parabene: Der synthetische Konservierungsstoff ist ein Allergieauslöser und beeinflusst den Hormonaushalt negativ – kann bei Jungs zu Verweiblichung führen
  • Sorbit: Der Wirkstoff schützt die Zahnpasta vor dem Austrocknen, kann aber Karies begünstigen (paradox!) und wird von Personen mit Fructoseintoleranz nicht vertragen
  • Aspartam: Ein Süßungsmittel, was durch seine zahlreichen Nebenwirkungen seit Jahren mehr als umstritten ist (u.a. Haarausfall, Migräne oder chronische Müdigkeit)
  • Aromen: Synthetische Aromastoffe verleiten Kinder und auch Erwachsene dazu Zahncremes in größere Mengen zu verwenden oder sogar zu konsumieren, so dass noch mehr Zusatzstoffe in unsere Körper gelangen. Zudem können bei der Produktion von Aromen gentechnisch veränderte Zusatz- oder auch Hilfsstoffe zum Einsatz kommen, wobei sie keine Kennzeichnungspflicht tragen müssen
  • Fluorid: Eine Studie beweist, dass die hochgelobte schützende Eigenschaft von Fluorid für die Zähne tatsächlich nichtig ist, zudem soll Fluorid IQ senkende Wirkungen für Kinder haben und im Übermaß kann es bei Kindern zu weißen/braunen Flecken auf den Zähnen führen. Zugleich verstopft & schädigt Fluorid die wertvolle Zirbeldrüse eines Organismus
  • Mikroplastik: Aufnahme der winzigen Kunststoffteilchen in den menschlichen Körper, anschließend ins Abwasser und somit Folge-Verschmutzung aller Gewässer mit großer Gefahr für das Ökosystem unserer Erde

Vorteile & Wirkung von natürlicher Zahnpasta

  • Plastikfrei (ohne Mikroplastik)
  • Verzicht auf chemische & schädliche Zusatzstoffe
  • Natürliche Inhaltsstoffe = ungiftig beim Verschlucken
  • Fluoridfrei
  • Schonende pflegende Reinigung der Zähne
  • Neutralisierung von Säuren
  • Individualisierbare Pflegewirkung über Dosierung der (pflanzlichen) Wirkstoffe für Zähne und Zahnfleisch
  • Vorbeugung von Entzündungen und Karies
  • 100% natürliches leckeres Aroma

Hochwertige Zahnpasten ohne Fluorid & Co. sind in Bio-Läden, Reformhäusern und verschiedenen Online-Shops erhältlich. Die Alternative ist jedoch seine natürliche Zahnpasta mit antibakterieller und entzündungshemmender Wirkung ganz einfach selber herzustellen, um sich über seine Inhaltsstoffe & auch seiner positiven Wirkungen sicher sein zu können. Zudem ist selbstgemachte Zahncreme plastikfrei und ohne schädliche Zusatzstoffe. Die Zubereitung macht Spaß und man kann die Zahnpasta auf seine eigenen Bedürfnisse anpassen – habe ich schmerzempfindliche Zähne, sensibles Zahnfleisch oder brauche ich was gegen Zahnbelag/Plaque? Oder sogar alles auf einmal – kein Problem!

Die Umstellung von gekauften Zahnpasten zu selbstgemachter Zahnpasta ist anfangs gewöhnungsbedürftig, da man üblicherweise seit Kindheitstagen Zahncremes verwendet, die im Mund aufschäumen. Da unsere Zahnpasta keine Tenside enthält, schäumen sie auch nicht. Keine Sorge, schon nach ein paar Tagen hat man sich an das neue Putzgefühl im Mundraum gewöhnt. Die selbstgemachten Zahnpasten eignen sich auch hervorragend für Mundspülungen.

Für gesunde Zähne ist neben einer natürlichen Zahnpflege auch eine gesunde Ernährungsweise vom Vorteil – besonders der Verzicht auf weißen Zucker ist wichtig, denn so haben Bakterien weniger bzw. keine Überlebenschance zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch.

Zahnpasta selber machen mit Kokosöl: Zutatenliste und Wirkungsweise

Getrocknete Salbeiblätter
Salbeiblätter (getrocknet) haben eine antiseptische Wirkung
Xylit/Birkenzucker
(als Puderzucker)
antikariogene Wirkung (=kariesreduzierend) und verleiht der Zahnpasta einen angenehmen süßlichen Geschmack
Kokosöl
(oder von hier)
antibakteriell durch enthaltene Laurinsäure, hilft gegen Viren, Bakterien (die Karies & Entzündungen im Zahnbereich verursachen können), Pilze und Parasiten
Natron antibakteriell, reguliert den ph-Wert im Speichel, mit leichter Schleifwirkung – beugt Karies und Parodontitis vor
Zimt antibakteriell, entzündungshemmend sowie schmerzstillend
Nelken antibakteriell, antiviral, antimykotisch, antimikrobiell, entzündungshemmend sowie schmerzstillend
Salbei antiseptisch, zur Kräftigung des Zahnfleisches
Fenchel antibakteriell, eignet sich zum Aromatisieren der Zahnpasta
Pfefferminze
antibiotisch, infektionshemmend, entzündungshemmend, antimikrobiell, antiparasitär und antiseptisch – verleiht der Zahnpasta einen frischen Geschmack

Schleifwirkung bei Xylit und Natron

Xylit und Natron sollten fein gemahlen verwendet wenden, da sonst die Schleifwirkung auf den Zähnen zu groß ist. Die Zahnpasta soll Zahnstein bzw. Plaque entfernen, jedoch die Zahnoberfläche nicht beschädigen. Zudem fühlt sich eine pulverisierte Paste beim Zähneputzen angenehmer an.

Xylit kann man bereits fein gemahlen als fertigen Puderzucker kaufen. Natron wirkt zwar bereits sehr fein zwischen den Finger, dennoch sind die Körner meiner Meinung nach immer noch zu abrasiv (anfangs benutzte ich immer Kaiser Natron – als Großpackung ist es aber deutlich günstiger und übrigens, Natron taugt auch großartig zur Fugen-Reinigung im Bad).

Zum Mahlen einen Mörser, eine Kaffeemühle oder (so mache ich es) einfach einen Mini-Standmixer bzw. Smoothie-Maker verwenden. So wird Xylit und Natron ohne viel Kraftaufwand zu feinsten Puder.

Zahnpasta selber herstellen: Puderzucker Xylit
Xylit und Natron zu Puder fein gemahlen

Grundrezept – quick&easy: Pfefferminz-Salbei-Zahnpasta

1. Rezeptvariante: Pfefferminz-Salbei-Zahnpasta

Zahnpasta selber machen: Pfefferminz-Salbei-Zahnpasta

Zubereitung

  1. Kokosöl verflüssigen bzw. in einem Topf erwärmen, falls da Öl in der Dose noch fest ist. Kokosöl wird bei einer (Zimmer-)Temperatur von ~23°C  flüssig.
  2. Xylit und Natron in einer Schüssel vermischen und nach und nach flüssiges Kokosöl unterrühren – bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
    Tipp: Die Masse härtet nach, deswegen auf eine cremige und nicht allzu feste Textur achten. Das erleichtert die spätere Entnahme der Paste.
  3. 4-6 Tropfen Pfefferminzöl und 2-4 Tropfen Salbeiöl zur Mischung hinzufügen und gut unterrühren.
  4. Die Paste zur Aufbewahrung in ein verschließbares Glas füllen.
  5. Zum Zähneputzen eine kleine Menge auf die Zahnbürste geben und wie gewohnt putzen.

Die fertige Zahnpasta ist einige Wochen haltbar und kann ungekühlt im Bad aufbewahrt werden. Die Mischung kann mit einem Löffel/Spachtel oder direkt mit der Zahnbürste aus dem Glas entnommen werden.

Arbeitsaufwand: 10 Min.

Zahncreme mit Ölauszug: Fenchel-Zimt-Nelken-Zahnpasta

Jetzt kommt eine Methode, die inzwischen zu meinem klassischen Herstellungsverfahren von Zahnpasta zählt. Ich stelle einen Ölauszug aus getrockneten Kräutern und Gewürzen mit einem schnellen Warmauszug her. Der Vorteil ist, dass man auf ätherische Öle verzichten kann und den Geschmack & die Wirkungskraft/”Heilkraft” direkt aus den Zutaten bezieht.

Ich empfehle hierfür selbst getrocknete Kräuter aus dem eigenen Garten (oder Wiesen/Wälder) zu verwenden, da sie viel aromatischer sind und stärkere Wirkstoffe besitzen. Manchmal kaufe ich auch frische Kräuterbündel in Demeter-Qualität auf dem Markt ein und trockne die Kräuter zuhause. Günstiger (ein Bund kostet ~1,50€) und in der Würze und im Aroma übertreffen sie immer noch die gekauften Trockenkräuter ums Hundertfache. Dennoch beim Kauf von Kräuter, Gewürzen & Co. immer auf hochwertige biologisch zertifizierte Ware achten.

2. Rezeptvariante: Fenchel-Zimt-Nelken-Zahnpasta

Zahnpasta selber machen: Fenchel-Zimt-Nelke-Zahncreme

Zubereitung

  1. Fenchel, Gewürznelken und ggf. weitere Kräuter/Gewürze gut zermörsern – bis die ätherische Öle austreten. Salbeiblätter ganz oder zerkleinert verwenden.*
  2. Die gemahlene Mischung zusammen mit Kokosöl für 1-3 Stunden (länger ist besser) auf geringer Hitze im Wasserbad erwärmen (mit Schmelzschale bzw. Wasserbadeinsatz, notfalls funktioniert auch ein kleiner Topf). Ich lasse die Herdplatte auf kleinster Stufe laufen, schalte die Platte zwischendurch für ~15 Min. ab, sobald das Öl zu warm wird (Fingerprobe). Das Kokosöl sollte auf keinen Fall kochen, damit die Wirkungen der Zutaten nicht verloren gehen!
  3. Die fertige Ölmischung mit einem Teesieb absieben, so dass nur noch der reine Ölauszug übrig bleibt.**
  4. Xylit, Natron und Zimt in einer Schüssel vermischen und nach und nach flüssiges Kokosöl unterrühren – bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
    Tipp: Die Masse härtet nach, deswegen auf eine cremige und nicht allzu feste Textur achten. Das erleichtert die spätere Entnahme der Paste.
  5. Die Paste zur Aufbewahrung in ein verschließbares Glas füllen.
  6. Zum Zähneputzen eine kleine Menge auf die Zahnbürste geben und wie gewohnt putzen.

* Ein Ölauszug lässt sich theoretisch aus allen getrockneten Kräutern/Gewürzen herstellen – frische Blätter funktionieren nicht, da sich das Öl nicht mit der Flüssigkeit aus den Blättern verbindet.
** Für ein komplett rückstandsfreies Ergebnis leere Teebeutel zum Absieben verwenden. Ein Teesieb ist halt umweltfreundlicher, da wiederverwendbar.

Die fertige Zahnpasta ist einige Wochen haltbar und kann ungekühlt im Bad aufbewahrt werden. Die Mischung kann mit einem Löffel/Spachtel oder direkt mit der Zahnbürste aus dem Glas entnommen werden.

Arbeitsaufwand: 20 Min. + Vorarbeit für Ölauszug (1-3 Stunden)

Natürliche Zahnpasta selber machen ohne Chemie: Pfefferminz-Salbei-Zahnpasta und Fenchel-Zimt-Nelken-Zahnpasta

Variationen für natürliche Zahnpasta-Rezepte mit Kokosöl

Die naturreinen ätherisches Öle können nach Belieben ausgetauscht (z.B. mit Nelken, Kamille oder Myrrhe) oder sogar weggelassen werden. Durch den Birkenzucker ist der Geschmack der Zahnpasta immer angenehm süßlich. Wer den Geschmack von Natron nicht mag, kann die Beigabe anfangs auf ein Minimum reduzieren oder darauf verzichten. Auch kann die Zahnpasta mit Gewürzen ergänzt werden, wie z.B. Zimt-, Nelkenpulver oder gemahlene Süßholzwurzel (Lakritz-Geschmack).

Achtung bei Nelkenpulver: Wird nach einigen Wochen leicht bitter im Geschmack, deswegen lieber eine kleinere Zahnpasta-Menge mit Nelkenpulver zubereiten oder eben einen selbstgemachten Ölauszug aus Gewürznelken verwenden.

In kommenden Beiträgen werden ich noch verschiedene, abwechslungsreiche sowie leckere Variationen für Zahnpasta-Rezepte vorstellen. Es lohnt sich also öfters mal hier vorbeizuschauen.

Zahnpasta selber machen
Getrocknete Verveine- und Salbeiblätter werden zur Herstellung eines Ölauszugs im Mörser zerkleinert
Zahnpasta selber machen: Pfefferminz-Zahnpasta
Zahnpasta mit Verveine-Salbei-Fenchel-Ölauszug und ein paar Tropfen ätherischem Pfefferminzöl
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4 Comments

  1. Tolle Rezepte!!! Am Wochenende werd ichs ausprobieren! Kann man den Ölauszug aufbewahren wenn man mehr davon macht oder soll man nur die Menge machen die man braucht?!

    Ganz liebe Grüsse
    Layana

    1. Hallo Layana,
      vielen Dank! 🙂 Ja, natürlich kannst du auch direkt eine größere Menge herstellen. Das Öl ist bei Verwendung von getrockneten Zutaten ca. 6 Monate haltbar bei richtiger Lagerung, d.h. am besten den Ölauszug luftdicht verschlossen und kühl & dunkel lagern. Ich verwende dafür Violettgläser, da sie stark lichtschützend wirken. Damit es nicht zu schnell ranzig wird, kannst du auch ein Tropfen Vitamin E als natürliches Konservierungsmittel zum Öl hinzufügen! Viel Spaß beim Herstellen deiner eigenen Zahnpasta! LG

  2. Hallo Mone, danke für den Beitrag. Ich mache auch seit längerem selbst Zahnpasta (Einfach Kurkuma, Aktivkohle, Teebaumöl und Kokosöl zu einer Paste gerührt). Seitdem ich das mit dem Mikroplastik gehört habe, kommt mir keine kommerzielle mehr ins Haus. Dein Beitrag wird mir bei der nächsten Charge auf jeden Fall als Inspiration dienen.

    Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Grüner Tee enthält natürliches Flourid, deswegen werde ich beim nächsten Mal auch etwas Matcha Tee hinzumischen.

    1. Hallo Niko, ich habe inzwischen so viele Rezeptvariaten und ich würde auch keine normale Zahnpasta mehr im Laden kaufen wollen. 🙂 Oh, Matcha Tee habe ich auch Zuhause, danke für den Tipp! Ich habe erst letzte Woche paar neue Zutaten erhalten, die ich unbedingt beimischen möchte. Vor paar Wochen habe ich neues Zahnpulver hergestellt (Rezepte folgen auch bald) und ich habe Wermut drunter gemischt, weil es im Regal stand. Oje, Wermut ist ja ziiiemlich bitter und ich bin mir noch nicht sicher wie viel Sinn es macht, aber nur wenn man es ausprobiert wird man klüger, oder? 🙂 Liebe Grüße!

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